Immobilien-Exposé mit KI erstellen: Leitfaden für Makler (2026)

Objektdaten eingeben, Stil wählen, drei Varianten erhalten — so nutzen Sie KI-Tools für Exposés, die Eigentümer überzeugen.

März 2026·12 Min. Lesezeit

Tool-Vergleich, Schritt-für-Schritt-Anleitung und Zeitersparnis-Rechnung – alles was Sie für den Einstieg brauchen.


Zuletzt aktualisiert: März 2026 | Lesezeit: ca. 12 Minuten


Ein Immobilien-Exposé zu schreiben dauert. Nicht die Fotos, nicht der Grundriss – die Texte. Objektbeschreibung, Lagebeschreibung, Ausstattung ansprechend formulieren, für das Portal kürzen, für die Website anpassen. Erfahrene Makler brauchen dafür 30 bis 60 Minuten pro Objekt (Quelle: Onpreo, 03/2026).

Wer 20 Objekte im Monat betreut, verbringt 10 bis 20 Stunden nur mit Texten.

KI-Tools ändern das – wenn man die richtigen nutzt. Dieser Leitfaden zeigt, welche Tools es 2026 gibt, was sie kosten und wie ein Immobilien-Exposé mit KI in unter drei Minuten entsteht.

Hinweis zur Transparenz: Dieser Artikel stammt von Imalia – einem der verglichenen Tools. Wir vergleichen trotzdem alle relevanten Optionen, weil ein fairer Überblick mehr überzeugt als Eigenwerbung.


Was ein gutes Immobilien-Exposé ausmacht

Was muss ein Immobilien-Exposé enthalten?

Ein vollständiges Immobilienexposé besteht aus mehreren Pflicht- und optionalen Elementen:

Pflichtangaben laut MaBV:

  • Vollständige Objektbeschreibung (Lage, Größe, Ausstattung)
  • Wohnfläche in Quadratmetern (rechtsverbindlich)
  • Anzahl der Zimmer
  • Energieausweis-Daten (Energieeffizienzklasse, Verbrauchswert, Heizungsart)
  • Provision und Provisionshöhe (falls zutreffend)
  • Name und Kontaktdaten des Anbieters

Empfohlene Elemente für bessere Vermarktung:

  • Emotionale Lagebeschreibung (Nachbarschaft, Infrastruktur, Mikrolage)
  • Zielgruppengerechte Ansprache (mehr dazu im nächsten Abschnitt)
  • Grundriss und professionelle Fotos
  • Vermarktungstext für Immobilienportale wie ImmobilienScout24 oder Immowelt
  • Social-Media-Version für Instagram und Facebook

Warum zielgruppenspezifische Texte besser performen

Ein Exposé ist kein Sachbericht – es ist ein Verkaufstool. Und Käufer entscheiden emotional, bevor sie rational prüfen.

Das Problem: Ein Erstkäufer, der seine erste Eigentumswohnung sucht, hat komplett andere Kaufmotive als ein Kapitalanleger, der Mietrendite berechnet. Trotzdem sehen beide dasselbe Exposé. Das Ergebnis: generische Texte, die niemanden wirklich abholen.

Professionelle Vermarktungstexte sprechen die Zielgruppe direkt an. Sie betonen, was für genau diese Käufergruppe relevant ist.

Beispiel: Gleiches Objekt, zwei Zielgruppen – zwei völlig verschiedene Texte

Objekt: 3-Zimmer-Eigentumswohnung, 82 m², Hamburg-Altona, Baujahr 1998, aktuell vermietet für 1.150 €/Monat.


Text für Erstkäuferin (Fokus: Lebensqualität, Sicherheit, Heimgefühl):

Diese lichtdurchflutete Drei-Zimmer-Wohnung in Altona bietet Ihnen genau das, was Sie für Ihr neues Zuhause suchen: eine ruhige Seitenstraße mit gewachsener Nachbarschaft, zehn Minuten Fußweg zur Elbe und eine Infrastruktur, die keine Wünsche offen lässt. Die großzügige Küche lädt zum gemeinsamen Kochen ein, das Schlafzimmer zur Ruhe. Ein Zuhause, das sich vom ersten Tag an wie Ihres anfühlt.


Text für Kapitalanleger (Fokus: Rendite, Lage, Substanz):

Solide vermietete Drei-Zimmer-Wohnung in etablierter Wohnlage Altonas mit nachgewiesener Miethistorie. Aktuelle Kaltmiete: 1.150 €/Monat, Mietrendite ca. 3,8% bei marktüblichem Kaufpreis. Die Wohnung befindet sich in einer gut verwalteten Anlage, Instandhaltungsrücklage vorhanden. Für Investoren mit langfristiger Strategie: Altona zeigt seit Jahren stabile Preisentwicklung mit geringer Leerstandsquote.


Beide Texte beschreiben dasselbe Objekt. Beide sind korrekt. Keiner wäre für die andere Zielgruppe geeignet.

Genau diesen Unterschied können spezialisierte KI-Exposé-Tools automatisch erzeugen – allgemeine Tools wie ChatGPT hingegen liefern einen Text, der irgendwo dazwischen liegt.


Wie KI bei der Exposé-Erstellung funktioniert

Allgemeine KI (ChatGPT) vs. spezialisierte Tools

Die meisten Makler haben ChatGPT bereits für Exposé-Texte ausprobiert. Und viele waren enttäuscht: Die Texte klangen generisch, fehlten den Immobilien-Kontext oder enthielten Aussagen, die so nicht im Objekt stimmten.

Das Problem ist nicht KI an sich. Das Problem ist, ein allgemeines Werkzeug für eine spezialisierte Aufgabe zu nutzen.

Was passiert bei ChatGPT:

  • Sie formulieren einen Prompt manuell (Lernkurve erforderlich)
  • Das Modell kennt keine Immobilien-Personas oder Portal-Anforderungen
  • Der Output muss für jedes Format neu angepasst werden
  • Haftungsrisiko: ChatGPT kann Objekt-Details "halluzinieren", wenn sie unklar eingegeben werden

Was spezialisierte Exposé-Tools anders machen:

  • Strukturierte Eingabemaske statt freiem Prompt
  • Vordefinierte Buyer-Personas als Auswahlmöglichkeit
  • Output direkt in Portal-Format, Website-Format und Social-Media-Format
  • Inputbasierte Generierung: Die KI schreibt nur, was Sie eingegeben haben – keine erfundenen Details

Was "spezialisiert" konkret bedeutet

Ein spezialisiertes KI-Exposé-Tool ist auf den Immobilienkontext trainiert. Es kennt den Unterschied zwischen Objekt- und Lagebeschreibung. Es weiß, dass Kapitalanleger andere Begriffe erwarten als Familienkäufer. Und es gibt Ihnen strukturierte Felder vor, statt Sie mit einer leeren Textbox allein zu lassen.

Das Ergebnis ist ein Vermarktungstext, den Sie noch gegenlesen und freigeben – aber nicht mehr von Grund auf schreiben müssen.

Der Mechanismus: Warum persona-basierte KI besser funktioniert

KI-Sprachmodelle sind statistisch: Sie erzeugen den Text, der am wahrscheinlichsten zu den gegebenen Informationen passt. Je präziser die Vorgaben, desto präziser der Output.

Ein spezialisiertes Tool mit Persona-Auswahl gibt dem Modell zwei entscheidende Parameter vor:

  1. Wer liest den Text? (Zielgruppe, Kaufmotive, Emotionen)
  2. Wo wird der Text erscheinen? (Portal, Website, Social – unterschiedliche Länge und Sprache)

Allgemeine Tools wie ChatGPT kennen diese Parameter nicht, es sei denn, Sie formulieren sie vollständig im Prompt – was die meisten Makler nicht tun.


Die besten KI-Exposé-Tools im Vergleich (2026)

Der Markt für KI-Exposé-Tools hat sich 2025/2026 spürbar entwickelt. Hier sind die relevantesten Optionen im direkten Vergleich – mit echten Preisen und klarer Einschätzung für welchen Makler-Typ sie geeignet sind.

ToolPreisPersonasSEO-OutputAusgabeformateFree-Einstieg
Imalia0€ / 19€ / 49€ / 99€ pro Monat7 Käufer-PersonasVollständig (Local Keywords, Schema.org)Portal, Website, Social MediaJa (3 Exposés, kein Kreditkarte)
Immowriter39–69€ pro MonatBegrenztKein SEO-FeatureExposé-TextJa (erste 3 Exposés kostenlos)
AreaButler25–79€ pro Objekt (Jahrespakete)Kein Persona-TargetingKein SEO-FeatureKI-Text + LagekartenNein
bloxlKostenlosKeineKein SEO-FeatureExposé-TextJa (vollständig kostenlos)
QUIS9,99€ pro ExposéKeineKein SEO-FeatureExposé-TextNein (Pay-per-Use)
ChatGPT20€ pro Monat (Plus)Kein Immobilien-KontextKein SEO-FeatureFrei formatierbarBegrenzt (GPT-3.5 kostenlos)

Imalia – Spezialist für persona-basierte, SEO-optimierte Exposé-Texte

Imalia wurde speziell für Immobilienmakler entwickelt. Der Kern-USP: 7 vordefinierte Käufer-Personas (Erstkäufer, Kapitalanleger, Senioren, Luxuskäufer, Paare ohne Kinder, Gewerbekäufer, Aufteiler) kombiniert mit SEO-optimiertem Output für drei Formate.

Für wen geeignet: Solo-Makler und kleine Büros, die professionelle Texte ohne Texter-Budget brauchen. Besonders geeignet, wenn Sie Objekte über die eigene Website oder Social Media vermarkten.

Preise: Free (0€, 3 Exposés), Starter (19€/Monat, 10 Exposés), Professional (49€/Monat, 50 Exposés), Professional+ (99€/Monat, 150 Exposés, 3 Nutzer-Accounts).

Immowriter – Breites Feature-Set für Maklerbüros

Immowriter bietet neben Exposé-Texten auch KI-generierte Bilder, E-Mail-Vorlagen und Social-Media-Posts. Das Abo ist unlimitiert, was für Büros mit hohem Volumen interessant ist.

Für wen geeignet: Büros mit mehr als 20 Objekten pro Monat, die ein breites Text-Tool ohne Stückpreislogik wollen.

Schwäche: Kein Persona-Targeting, keine SEO-Optimierung der Outputs, kein Free-Tier ohne Registrierung.

AreaButler – Premium-Lösung mit Lagekarten

AreaButler kombiniert KI-generierte Texte mit interaktiven Lagekarten, Standortanalysen und CRM-Integration (onOffice, Propstack). Es richtet sich an professionelle Maklerbüros und Agenturen, die eine Rundumlösung suchen.

Für wen geeignet: Enterprise-Büros mit Partnerschaften (REMAX, Sparkassen-Finanzgruppe), für die der Kartenteil des Tools wertvoll ist.

Schwäche: Kein Free-Tier, komplexes Preismodell (25–79€ pro Einzelobjekt), Onboarding kostet 650€ extra. Für reine Texterstellung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ungünstig.

bloxl – Kostenloses Einstiegstool

bloxl bietet einen KI-Exposé-Generator vollständig kostenlos, ohne Registrierung. Die Lageanalyse läuft automatisch über externe APIs.

Für wen geeignet: Für einen ersten Eindruck, was KI-Texte können. Als dauerhaftes Profitool für seriöse Maklerbüros weniger geeignet – kein Persona-Targeting, kein SEO, Tonalität eher casual.

QUIS – Pay-per-Use für gelegentliche Nutzung

QUIS berechnet 9,99€ pro Exposé, bietet aber auch Immobilienbewertung als Zusatzleistung. Bei weniger als 4 Exposés im Monat kann das günstiger sein als ein Monatsabo.

Für wen geeignet: Makler, die sehr selten Texte schreiben lassen wollen und kein Abo-Modell möchten.

ChatGPT – Flexibel, aber ohne Immobilien-Kontext

ChatGPT ist kein Exposé-Tool, kann aber für Exposé-Texte verwendet werden – mit entsprechendem Prompt-Aufwand. Für technisch affine Makler, die Prompts selbst entwickeln, eine günstige Option.

Für wen geeignet: Makler mit Erfahrung im Prompt-Engineering, die Flexibilität über Spezialisierung stellen.

Schwäche: Kein Immobilien-Kontext, kein Persona-Targeting, kein strukturierter Output. Texte müssen komplett manuell nachbearbeitet werden.


So viel Zeit sparen Makler mit KI-Exposés

"Zeitersparnis" ist das meistgenannte Versprechen in diesem Markt. Selten wird es konkret beziffert. Hier die Rechnung:

Die Zeitersparnis-Rechnung

AufgabeManuellMit KI-ToolDifferenz
Objektbeschreibung schreiben20–30 Min.2–3 Min.~25 Min.
Lagebeschreibung formulieren15–20 Min.1–2 Min.~17 Min.
Portal-Text anpassen10–15 Min.Automatisch~12 Min.
Social-Media-Post schreiben10–15 Min.Automatisch~12 Min.
Gegenlesen und freigeben5–10 Min.5–10 Min.0 Min.
Gesamt pro Exposé60–90 Min.8–15 Min.~50–75 Min.

Quelle: Eigene Schätzung auf Basis von Onpreo-Blog (03/2026) und Makler-Erfahrungswerten.

ROI-Beispiel: 20 Objekte im Monat

Annahme: Makler mit 20 aktiven Objekten pro Monat, kalkulatorischer Stundensatz 80€.

ManuellMit KI-Tool
Zeit für Texte pro Monat~25 Stunden~3 Stunden
Zeitwert (80€/h)~2.000€~240€
Tool-Kosten0€49€ (Imalia Professional)
Monatliche Opportunitätskosten~2.000€~289€
Einsparung~1.711€/Monat

Das sind 25 Stunden im Monat, die nicht mehr in Exposé-Texte fließen, sondern in Akquise, Besichtigungen oder Kundenpflege – also in umsatzwirksame Tätigkeiten.

Was das in der Praxis bedeutet

58 Prozent der Immobilienunternehmen in Deutschland setzen Prozessautomatisierung bereits auf Platz eins ihrer strategischen Prioritäten (ZIA-Studie, 2025). Exposé-Texte gehören zu den zeitaufwändigsten Routineaufgaben in der Immobilienvermarktung.

Makler, die KI-Tools einsetzen, berichten von einer Stunde Zeitersparnis pro Objekt – und mehr. Die gesparte Zeit geht direkt in Akquise-Aktivitäten zurück.


Rechtliche Hinweise: Was Makler bei KI-Texten beachten müssen

KI-generierte Exposé-Texte sind rechtlich zulässig – wenn bestimmte Grundregeln eingehalten werden. Hier die drei wichtigsten Punkte:

1. MaBV-Pflichtangaben bleiben Ihre Verantwortung

Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) legt fest, welche Angaben ein Exposé enthalten muss. Dazu gehören unter anderem: die Wohnfläche in Quadratmetern, Energieausweis-Daten (Energieeffizienzklasse, Heizungsart, Endenergiebedarf oder -verbrauch) sowie Angaben zur Provision.

KI-Tools generieren Text auf Basis Ihrer Eingaben. Wenn Sie falsche oder unvollständige Daten eingeben, gibt der Text falsche Informationen aus. Die rechtliche Haftung liegt beim Makler – nicht beim Tool.

Praktische Konsequenz: Lesen Sie jeden KI-generierten Exposé-Text vor der Veröffentlichung gegen. Prüfen Sie insbesondere: Wohnfläche, Ausstattungsangaben und Energieausweis-Daten.

2. DSGVO bei der Eingabe von Objektdaten

Wenn Sie Objektdaten in ein KI-Tool eingeben, verlassen diese Daten unter Umständen Ihre Systeme. Relevant wird das, wenn Daten von Eigentümern oder Mietern enthalten sind (Name, Adresse, Miethistorie).

Prüfen Sie vor der Nutzung eines Tools: Werden die eingegebenen Daten für das Training des Modells verwendet? In der EU ansässige Anbieter unterliegen der DSGVO und müssen darüber informieren.

Praktische Konsequenz: Verwenden Sie für die KI-Generierung nur Objektdaten, keine personenbezogenen Angaben zu Eigentümern oder Mietern. Lesen Sie die Datenschutzbestimmungen des Tools.

3. KI als Entwurf, nicht als Endprodukt

Ein KI-generierter Text ist ein Entwurf. Er kann Formulierungen enthalten, die nicht Ihrem Stil entsprechen, rechtlich unpräzise klingen oder Ausstattungsmerkmale falsch betonen.

Die Regel lautet: KI liefert den Entwurf in drei Minuten – Sie veredeln ihn in fünf Minuten. Das Endprodukt verantworten Sie.

Zum Gegenlesen prüfen:

  • Sind alle Pflichtangaben (MaBV) korrekt und vollständig?
  • Stimmen alle Ausstattungsangaben mit der Realität überein?
  • Ist die Wohnfläche korrekt angegeben?
  • Enthält der Text keine Formulierungen, die als irreführende Werbung ausgelegt werden könnten?

Weiterführend empfehlen wir den Artikel "Wenn KI das Exposé schreibt" auf Haufe.de für aktuelle rechtliche Einschätzungen zum Thema (Stand: 04/2024).


Schritt-für-Schritt: Exposé mit KI in 3 Minuten erstellen

Das folgende Vorgehen basiert auf der Nutzung von Imalia, gilt aber prinzipiell für jedes strukturierte KI-Exposé-Tool.

Schritt 1: Objektdaten eingeben

Öffnen Sie das Tool und füllen Sie die Eingabemaske aus. Geben Sie die Kernfakten zum Objekt an:

  • Objekttyp (Eigentumswohnung, Einfamilienhaus, Gewerbe, etc.)
  • Wohnfläche in m²
  • Anzahl der Zimmer
  • Lage (Stadtteil, Straße – oder nur Stadtteil, wenn noch nicht veröffentlicht)
  • Baujahr und Renovierungsstand
  • Ausstattungsmerkmale (Parkett, Balkon, Einbauküche, etc.)
  • Besonderheiten (Dachterrasse, Stellplatz, Haustierzulassung)

Je mehr Informationen Sie eingeben, desto individueller wird der Text.

Schritt 2: Käufer-Persona wählen

Wählen Sie die Käufer-Zielgruppe, für die der Text optimiert werden soll. Bei Imalia stehen sieben Personas zur Auswahl: Erstkäufer, Kapitalanleger, Senioren, Luxuskäufer, Paare ohne Kinder (DINKs), Gewerbekäufer und Aufteiler.

Jede Persona spricht andere Kaufmotive an. Diese Auswahl ist der wichtigste Schritt für die Qualität des Outputs.

Schritt 3: Ausgabeformat bestimmen

Wählen Sie, für welchen Kanal der Text bestimmt ist:

  • Immobilienportal (ImmobilienScout24, Immowelt): strukturiertes Format, Portal-optimierte Länge
  • Website/SEO: längerer Text mit Local Keywords und SEO-Optimierung für Google
  • Social Media: kurzer, emotionaler Post für Instagram oder Facebook

Bei Imalia Professional können Sie alle drei Formate in einem Schritt generieren.

Schritt 4: Text generieren

Klicken Sie auf "Generieren". Der Text ist in der Regel in unter 30 Sekunden fertig. Bei Imalia erhalten Sie gleichzeitig Meta-Title und Meta-Description für die Website-Version.

Schritt 5: Prüfen, anpassen und übernehmen

Lesen Sie den Text gegen (Pflicht – siehe rechtlicher Abschnitt oben). Passen Sie an, was nicht passt oder nicht Ihrem Stil entspricht. Dann direkt ins Portal, in Ihr CRM (onOffice, Propstack, Flowfact) oder auf Ihre Website übernehmen.

Gesamtzeit: 8 bis 15 Minuten statt 60 bis 90 Minuten.


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Fazit

Das Immobilien Exposé mit KI zu erstellen ist 2026 keine Experimentierfrage mehr – es ist eine Effizienzentscheidung. Die Zeitersparnis ist real und messbar: 50 bis 75 Minuten pro Objekt, die statt in Texte in Akquise und Kundenpflege fließen.

Die entscheidende Unterscheidung liegt nicht zwischen "KI nutzen" und "nicht nutzen", sondern zwischen allgemeiner KI (ChatGPT) und spezialisierten Immobilien-KI-Tools. Spezialisierte Tools kennen den Unterschied zwischen Erstkäufer-Text und Kapitalanleger-Text, liefern SEO-optimierte Vermarktungstexte für drei Kanäle gleichzeitig und reduzieren das Haftungsrisiko durch inputbasierte Generierung.

Der Einstieg ist in jedem Fall niedrigschwellig: Das Free-Tier von Imalia erlaubt drei vollständige Exposé-Texte ohne Kosten und ohne Kreditkarte – genug um zu sehen, ob das Tool zu Ihrem Workflow passt.

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Häufige Fragen zu KI-Exposés (FAQ)

Wie erstelle ich ein professionelles Immobilien-Exposé mit KI?

Sie geben Objektdaten in eine strukturierte Eingabemaske ein, wählen die Zielgruppe (z. B. Erstkäufer oder Kapitalanleger) und das Ausgabeformat (Portal, Website, Social Media). Das Tool generiert den Text in unter 30 Sekunden. Sie lesen gegen, passen an und übernehmen den Text in Ihr Portal oder CRM.

Kann ich ein Exposé mit ChatGPT schreiben?

Ja – aber mit erhöhtem Aufwand. ChatGPT hat keinen Immobilien-Kontext und keine vordefinierten Personas. Sie müssen den Prompt vollständig selbst formulieren und den Output manuell für jedes Format anpassen. Spezialisierte Tools wie Imalia sind für diesen Anwendungsfall deutlich effizienter.

Wie lange dauert die Erstellung eines Exposés mit KI?

Mit einem spezialisierten Tool benötigen Sie 8 bis 15 Minuten von der Dateneingabe bis zum fertigen, gegengelesenen Text. Ohne KI brauchen erfahrene Makler 60 bis 90 Minuten pro Objekt.

Was kostet ein KI-Exposé-Tool für Immobilienmakler?

Die Preise variieren stark: bloxl ist kostenlos, QUIS berechnet 9,99€ pro Exposé, Immowriter 39–69€/Monat, Imalia ab 0€ (Free Tier mit 3 Exposés) bis 99€/Monat (Professional+). AreaButler berechnet 25–79€ pro Objekt im Jahrespaket und eignet sich eher für Enterprise-Büros mit Lagekarten-Bedarf.

Welche KI-Tools gibt es speziell für Immobilienmakler?

Die bekanntesten spezialisierten Tools in Deutschland sind (Stand 03/2026): Imalia, immowriter, AreaButler, bloxl und QUIS. Einen vollständigen Vergleich mit Preisen und Features finden Sie im Abschnitt "Die besten KI-Exposé-Tools im Vergleich" in diesem Artikel.

Sind KI-generierte Exposé-Texte rechtlich zulässig?

Ja – sofern Sie alle MaBV-Pflichtangaben korrekt einpflegen und den Text vor der Veröffentlichung auf Richtigkeit prüfen. Die rechtliche Verantwortung für den Inhalt liegt beim Makler, nicht beim Tool. KI schreibt nur, was Sie eingegeben haben – keine Fakten werden erfunden, wenn das Tool inputbasiert arbeitet.

Was muss ein Immobilien-Exposé laut MaBV enthalten?

Pflichtangaben laut Makler- und Bauträgerverordnung sind: Wohnfläche in m², Zimmeranzahl, Energieausweis-Daten (Effizienzklasse, Heizungsart, Verbrauchswert), Provision und Provisionshöhe sowie vollständige Anbieteridentifikation. KI-Tools ersetzen diese Pflichtprüfung nicht – sie generieren lediglich den Fließtext auf Basis Ihrer Eingaben.

Ist ein KI-Exposé besser als ein selbst geschriebener Text?

Kommt auf den Vergleich an. KI-Texte aus spezialisierten Tools sind strukturierter, zielgruppengerechter und SEO-optimierter als die meisten manuell verfassten Exposés – besonders wenn der Makler kein gelernter Texter ist. Persönliche Stilelemente und lokale Insider-Kenntnisse können Sie weiterhin einbringen, indem Sie den Text individuell ergänzen. Das Ergebnis: der persönliche Stil plus professionelle Struktur.


Quellen: ZIA-Studie 2025 (via optikronix.de); Onpreo Blog, Makler-Arbeitszeit Exposé-Texte (03/2026); Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) – aktuelle Fassung; Haufe.de, "Makler: Wenn KI das Exposé schreibt" (04/2024); Listflix Datenbank, registrierte Immobilienmakler Deutschland (09/2025).

Alle Preisangaben Stand März 2026. Preise der Wettbewerber können sich ändern – bitte direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen.

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